Eine abgeschlossene Ausbildung im FREIRAUM-Institut – ehemalige Teilnehmer*innen erzählen von ihren Erfahrungen und teilen ihre persönlichen Highlights. Wussten sie zum Beispiel, dass sie in der Yoga-Ausbildung acht geben sollten auf eine ausgewogene Ernährung?
- Welche Yoga-Ausbildung/en hast du bisher absolviert?
„Kinderyoga, Yoga-Basis-Ausbildung YTT 200, Schwangerenyoga im FREIRAUM-Institut und bei Christine von Yogawege ein YTT300.“ - Warum hast du dich entschieden eine Yoga-Ausbildung zu machen?
„Berufliche Neuorientierung, Bildungskarenz. Damals war ich, nach mehreren Jahren im Medienbereich, nervlich sehr überlastet von der stressigen Tätigkeit und mein Rücken hat geschmerzt vom tragen des Equipments. Mit der Geburt meines Neffen und der Rolle als Tante habe ich gemerkt, es gibt noch etwas anderes und ich will auch etwas anderes.“ - Gab es ein besonderes Erlebnis in deiner Yogalehrerinnen-Ausbildung, von dem du uns erzählen möchtest?
„Ab dem ersten Moment hatte ich das Gefühl: hier bin ich richtig! Und ich hatte Recht 🙂 Das Wissen wurde ebenso weise, wie herzlich vermittelt und alles richtig gut erklärt. Jede/r durfte ihre/seine eigenen Erfahrungen auf der Matte machen, die achtsam begleitet wurden. Gute Mischung aus Praxis und Theorie, eine wunderbare Lernerfahrung.“ - Warum hast du dich für eine Ausbildung beim FREIRAUM-Institut entschieden?
„Damals hatte ich ein Info-Gespräch mit Katharina, sie war sehr sympathisch, herzlich und hilfreich. Ihre Ansichten und Einstellungen zu Yoga sprechen mich an, da sie die Yoga-Lehre nicht dogmatisch, sondern menschlich vermittelt.“ - Arbeitest du aktuell als Yoga-Lehrerin? Wenn ja, was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?
„Ich arbeite in Yoga-Lehrausbildungen und darf Wissen und Techniken des Yoga, an angehende Yogalehrer*innen weitergeben. Es ist mir eine Freude, wenn ich Menschen ein Stück auf ihrem Yoga-Weg begleiten darf! Und es macht mir großen Spaß, Gruppen zu unterrichten und so die gemeinsame und individuelle Entwicklung zu begleiten.“ - Dein Tipp für jemanden, der/die auch Yogalehrer*in werden möchte: worauf sollte sie/er achten?
„Schwer zu sagen, wenn du Yogalehrer*in werden willst, hast du dafür einen Grund. Lass diesen Grund, der Boden sein der Dich trägt, -und in der Ausbildung, vernetze dich mit der Gruppe, damit du später Unterstützung hast.“
- Welche Yoga-Ausbildung/en hast du bisher absolviert?
„Alle bei FREIRAUM: Schwangerschaftsyoga, Hatha-Yoga (YTT200) sowie Mama-Baby-Yoga (bei Julika, die damals für das FREIRAUM-Institut unterrichtet hat).“ - Warum hast du dich entschieden eine Yoga-Ausbildung zu machen?
„Weil ich selber gern und regelmäßig ‚yogiere‘ (auch in der Schwangerschaft, auch mit Baby) und mir eventuell ein zweites berufliches Standbein aufbauen wollte, und weil mich das ‚mehr‘ hinter den Yoga-Stunden (an denen ich teilgenommen hab´) interessiert hat.“ - Gab es ein besonderes Erlebnis in deiner Yogalehrerinnen-Ausbildung, von dem du uns erzählen möchtest?
„Nicht, dass ich es nicht erzählen würde. Aber ‚etwas besonderes‘ fällt mir gerade nicht ein. Am ehesten vielleicht noch, dass ich vor der ‚Abschlussprüfung‘ Hatha-Yoga beim Sonnengruß nervös war, dann aber spontan eine Variation eingebaut hab´, dann war die Nervosität weg und alles ok.“ - Warum hast du dich für eine Ausbildung beim FREIRAUM-Institut entschieden?
„Weil ich das FREIRAUM vom ’selber-hingehen‘ kannte und weil mir das mit den Ausbildungen sehr unkompliziert und kosten-fair erschienen ist. Und so war´s dann auch.“ - Arbeitest du aktuell als Yoga-Lehrerin? Wenn ja, was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?
„Ja, ein bissl (2 Einheiten pro Woche Hatha-Yoga). Mir gefällt, dass ich dadurch selber regelmäßig ‚yogiere‘. Was ich, zugegebenermaßen, im Zuge von meinen anderen Jobs vermutlich vernachlässigen würde. Und mir gefällt es, dass meine TN mir erzählen, was sie ‚heute‘ gern ganz besonders machen würden, -und das dann eigentlich immer für alle passt.“ - Dein Tipp für jemanden, der/die auch Yogalehrer*in werden möchte: worauf sollte sie/er achten?
„Den eigenen Stil finden! Yoga-Klassen ’nachmachen‘ funktioniert nicht so richtig. Die Asanas und Abfolgen, die dir selber gut tun und gefallen, bringst du auch ‚ehrlich‘ rüber und die passen meistens für deine Teilnehmer*innen. Online-Klassen zum Beispiel 1:1 kopieren fällt auf!“
Jasmin Boidol: (geb. Jessenk)
- Welche Yoga-Ausbildung/en hast du bisher absolviert?
- Warum hast du dich entschieden eine Yoga-Ausbildung zu machen?
- Gab es ein besonderes Erlebnis in deiner Yogalehrerinnen-Ausbildung, von dem du uns erzählen möchtest?
- Warum hast du dich für eine Ausbildung beim FREIRAUM-Institut entschieden?
- Arbeitest du aktuell als Yoga-Lehrerin? Wenn ja, was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?
- Dein Tipp für jemanden, der/die auch Yogalehrer*in werden möchte: worauf sollte sie/er achten?
- Welche Yoga-Ausbildung/en hast du bisher absolviert?
„Bis jetzt nur das YTT200.“
- Warum hast du dich entschieden eine Yoga-Ausbildung zu machen?
„Ich war sehr interessiert an dem Thema und wollte mich richtig darin vertiefen. Ursprünglich hatte ich nicht das konkrete Ziel, tatsächlich später selbst Yoga zu unterrichten, aber dann hat es sich so ergeben.“ - Gab es ein besonderes Erlebnis in deiner Yogalehrer-Ausbildung, von dem du uns erzählen möchtest?
„Während der Ausbildung hab ich sehr viel, meines bis dahin aufgebauten Panzers, ablegen können. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass einen gewisse Positionen stark, verletzlich oder geborgen fühlen lassen. Sich in diese Haltungen der Geborgenheit und vor allem der Verletzlichkeit zu begeben, war am Anfang sehr ungewohnt. Mit der Zeit hab ich aber erkannt wie gut dieses loslassen tut und das es meinen Körper und Geist ausbalanciert, und eine gewisse Ruhe zurück gibt.“ - Warum hast du dich für eine Ausbildung beim FREIRAUM-Institut entschieden?
„Ich habe als erstes einen Schnupperkurs im FREIRAUM absolviert und da hat mir alles, die Atmosphäre, die Herangehensweise an Yoga und vor allem der Umgang miteinander so gut gefallen, dass ich nicht lang überlegen musste.“ - Arbeitest du aktuell als Yoga-Lehrer? Wenn ja, was gefällt dir an deiner Arbeit besonders?
„Ja, ich bin zurzeit als Yoga-Lehrer tätig. Am meisten gefällt mir der Moment nach der Endentspannung, wenn ganz klar zu sehen ist, dass die Yoga-Praxis etwas mit den Menschen gemacht hat, und ich in eine Runde zufriedener Gesichter blicke.“ - Dein Tipp für jemanden, der/die auch Yogalehrer*in werden möchte: worauf sollte sie/er achten?
„Ich finde, dass wir uns wirklich mit dem Ursprung von Yoga beschäftigen sollten und sich das, was einen selbst am meisten berührt, mit in die eigene Praxis und in den Unterricht nehmen sollte. Denn das was einen selbst am meisten bewegt, kann dann auch mit Überzeugung und Authentizität weitergeben werden.“

